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<pre>Mit drei Punkten in Ingolstadt wäre Leverkusen so gut wie gerettet. Korkut, der nur eines seiner letzten 21 Bundesliga-Spiele als Trainer gewinnen konnte, verspricht in typischer Phrasendrescherei: „Wir werden nächstes Wochenende in Ingolstadt ein anderes Gesicht zeigen.“  <p> Mehr noch: Bis zur Pleite gegen Wolfsburg hatte der SC Freiburg davor saisonübergreifend zehn Heimspiele in Folge gewonnen!  <p>  Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt. <p> Dabei hatte es Anfang April wieder sehr gut ausgesehen. Der FCI feierte drei Siege in Serie und legte eine fulminante Aufholjagd hin. Allerdings gab es in den letzten vier Partien keinen Sieg. Zuletzt gab es aber wieder bemerkenswerte Ergebnisse gegen Leipzig (0:0) und Leverkusen (1:1). <p>  Das Aufbäumen kam letztlich etwas zu spät. Trotz guter zweiter Hälfte und des Tores von Ante Rebic unterliegt die #SGE mit 1:#RBLSGE pic.twitter.com/Q9WSQxNmWX  </pre>


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<pre>Und auch beide bisherigen Begegnungen gegen Ingolstadt haben die Bayern für sich entschieden: 2:0 das Hinspiel in München und 6:0 im DFB-Pokal im Oktober 2011.  <p> Weil die bayrischen Schwaben in allen anno 2017 absolvierten sechs Spielen zunächst einmal dem jeweiligen Gegner einen kleinen Vorsprung überließen, machten sich für die dennoch eroberten drei Siege enorme Kraftakte erforderlich.  <p>  Hilfreich für so einen guten Auftritt war aber sicherlich das frühe Führungstor durch Nicolai Müller. Das hat der verunsicherten Truppe, die noch dazu einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften musste, Sicherheit gegeben. <p> Bremen konnte zuletzt in der Saison 2008/09 in der Bankenmetropole einen „Dreier“ aufs eigene Konto buchen. Damals feierte Werder sogar einen 5:0-Kantersieg… <p>  Eine Mutmaßung, die die Bayern am vergangenen Spieltag einmal mehr widerlegten. Beim VfL Wolfsburg siegten die Münchener nach einem 0:1-Pausenrückstand am Ende noch mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Mit diesem Erfolg im Rücken — übrigens der vierte in den vergangenen fünf Pflichtspielen — nehmen die Gladbacher Fohlen am kommenden Samstag nun Mainz 05 in Empfang.  <p> Somit sehen die Wettanbieter die Gladbacher Borussia als leichten Favorit für das Gastspiel in Augsburg. Der FCA geht somit als leichter Außenseiter in sein erstes Saisonheimspiel.  <p>  Am Samstag wartet ein Duell mit Hertha BSC, der am Mittwoch die erste Pleite einstecken musste. Allerdings hieß der Gegner FC Bayern München, der nach dem 3:0-Erfolg über die Berliner als einziger Bundesligist noch keinen einzigen Punkt abgeben mussten. <p>  Da die Mannschaften nach 18 Spieltagen schon 23 Punkte trennen, sind die Lokalrivalen aktuell in komplett gegensätzlichen Fußball-Welten unterwegs. Nichtsdestotrotz ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass ein Derby bisweilen eben doch gänzlich eigenen Regeln folgt. <p>  Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  </pre>


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<pre> Das müssen sie allerdings auch, sonst droht am Saisonende der Abstieg in die Zweitklassigkeit. FCI-Coach Maik Walpurgis will daran gar nicht denken — im Gegenteil: „Ich bin total zuversichtlich für das neue Jahr“, sagte er vor Trainingsbeginn.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine knappe Angelegenheit, nicht nur weil genau ein Drittel der direkten Aufeinandertreffen mit einem Tor Unterschied geendet haben. Beide Mannschaften hatten unmittelbar vor der Winterpause ihre Probleme, allerdings stehen die Hannoveraner weit besser da.   <p> Glücklicherweise ist die Gladbacher Abwehr jedoch alles andere als sattelfest. Nicht weniger als 18 Gegentore kassierten die Fohlen bislang — mehr Tore mussten nur der SC Freiburg und das abgeschlagenen Tabellenschlusslicht aus Köln hinnehmen. <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht.  <p> Zuletzt konnte Werder im Herbst 2008 in München gewinnen. Damals gab es sogar einen 5:2-Kantersieg. Davon gehen die Wettanbieter nicht einmal ansatzweise aus — im Gegenteil: Die Buchmacher sehen ganz klar die Bayern in der Favoritenrolle für diese Begegnung.  </pre>


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<pre> Denn von allen Anwärtern dürfte sie wohl die beste Ausgangslage haben und rechnet mit Niederlagen der Konkurrenz. Der VfB Stuttgart muss am letzten Spieltag zu den Bayern in die Allianz Arena, die Eintracht Auf Schalke zu den Königsblauen.  <p> Zwar ließ das vor Wochenfrist in Leipzig kassierte 0:2 bereits erahnen, dass die bayrischen Schwaben die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb einigermaßen zu überfordern droht — zumindest aus der oberen Tabellenhälfte dürfte das Team aber so schnell nicht wegzukriegen sein.  <p>  Sieben Spiele ohne Niederlage haben die Bayer-Elf nach zwölf Runden auf den neunten Rang gebracht. <p>  – Augsburgs Manager Stefan Reuter stößt vorsichtshalber noch immer nicht auf den Klassenerhalt an.  <p> Dazu haben die „Fohlen“ die letzten drei Liga-Heimspiele gegen Schalke allesamt gewonnen. In der vergangenen Saison gab es ein 3:1, davor ein 4:1 und 2013/2014 einen 2:1-Heimerfolg. Aus dem Mai 2013 datiert der letzte Schalker Sieg im „Fohlen“-Stall — damals gab es ein 1:0.  </pre>


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